Mathematik

„Einerseits muss Schule die Schülerinnen und Schüler befähigen, Phänomene ihrer unmittelbaren Lebenswelt zu verstehen und damit ihren Alltag aktiv gestalten zu können sowie geistige Orientierung und Urteilsfähigkeit zu entwickeln, die für eine aktive Teilnahme am kulturellen und demokratischen Leben einer Gesellschaft unerlässlich sind.

Andererseits muss Schule langfristig auf eine spätere Berufsausübung beziehungsweise auf eine Berufsausbildung oder ein Studium vorbereiten.

Der Mathematikunterricht trägt dieser Aufgabe in doppelter Hinsicht Rechnung: Er vermittelt unverzichtbare mathematische Kompetenzen und er leistet seinen Beitrag zur Vermittlung (der) überfachlichen Kompetenzen [...] Lernen, Begründen, Problemlösen und Kommunizieren.“

(Bildungsplan 2004, S. 92)

                                                                                         

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